Karl und Valentin – nomoi nei

Für alle, die es immer noch nicht gesehen haben oder die es unbedingt nochmal sehen wollen:
Unsere Dramasuri Publikumslieblinge sind wieder unterwegs! Diesmal in Grabenstätt!

Karl & Valentin – nomoi nei

ein ungewöhnlicher (Tanz-)Theaterspaß von Dani Wolf / Theater Vogelfrei –
mit Emmeran Heringer und Andreas Schwankl

Termine: Freitag, 8.3.2019 (ausverkauft!), sowie Samstag, 9.3.2019 um 20 Uhr in der Theaterstrickerei / Grabenstätt
Eintritt: 16 Euro, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre zahlen 9 Euro
Reservierungen und Infos http://www.theater-strickerei.de

Die Lageristen Karl und Valentin, ein ungleiches Paar, stehen ratlos vor einer Überseekiste mit den Initialen „K&V“ Wo kommt sie her, wo soll sie hin? Die Neugierde siegt – die Kiste muss geöffnet werden. Die Arbeiter verfolgen auf ihre ganz eigensinnige Weise ein Ziel und geraten dabei aneinander, übereinander, bisweilen ineinander, scheitern miteinander und gewinnen am Ende doch gemeinsam.
Das Stück kann unbedingt als eine Hommage an den Komödianten Karl Valentin verstanden werden. Immer wieder blitzen Figuren, Eigenheiten und natürlich der Humor des genialen Künstlers auf. Schwankl und Heringer ziehen alle Register ihrer Ausbildung zum Clown, Schauspieler und Tänzer.
Das Tanztheater „Karl & Valentin“ wurde 2016 von Andreas Schwankl konzipiert und mit Emmeran Heringer und Kerstin Hilker entwickelt. Für das Dramasuri Festival 2017 der Bühnenkunst Förderer wurde das Stück dramaturgisch, textlich und inszenatorisch von Dani Wolf und Julia Urban überarbeitet. Seitdem stolpern und wundern sich Karl & Valentin mit ihrer Kiste durch die Theaterlandschaft.

„…der berühmte Valentin selbst hätte sich gefreut.“ (Margit Jacobi OVB)
„..mit Körperspaß, geistigem Spaß und glanzvoller Geistlosigkeit…“ (Kirsten Benekam, Traunsteiner Tagblatt)
„…Und so stolpern die beiden Akteure von einer absurden Situation in die nächste (…) Manch einem Zuschauer tat am Ende der Bauch vor Lachen weh….“ (Chiemgau Zeitung)

Dauer: ca. 1 Stunde
Alter: 5-123
Spiel: Andreas Schwankl, Emmeran Heringer
Regie: Julia Urban
Choreografie: Kerstin Hilker, Andreas Schwankl
Textfassung: Dani Wolf